tagesschau | ARD-aktuell US-Wissenschaftler geraten durch die Trump-Regierung immer mehr in BedrÀngnis. Manche suchen im Land nach unabhÀngig finanzierten Stellen, andere gehen ins Ausland - zum Beispiel nach Frankreich. Wie kommen diese Forscher zurecht? Von M. Strempel.
Ukrainische Ărzte auf Lern- und Lehrmission in Deutschland Russische Drohnenangriffe und Brandbomben prĂ€gen den Alltag in der Ukraine. Um die wachsende Zahl an Schwerverletzten zu retten, suchen Mediziner aus Dnipro den Austausch mit deutschen Kliniken. Das hilft beiden Seiten. Von Jan Koch.
Wettlauf um Usbekistans Kupfer Gold, Erdgas, Uran - und Kupfer: Usbekistans Wirtschaft wĂ€chst wegen seiner groĂen Rohstoffvorkommen krĂ€ftig, das Land wird international umworben. Kann die EU in diesem Wettbewerb mithalten? Von Norbert Hahn.
Krieg gegen die Ukraine: Russische Angriffe auf ZĂŒge und Bahnhöfe Zunehmend greift Russland ukrainische ZĂŒge wĂ€hrend der Fahrt an, um Zivilisten zu töten. Immer mehr Bahnmitarbeiter und Reisende sterben. Nun evakuiert die Bahn bei Alarm auch auf offener Strecke. Von Gesine DornblĂŒth.
BestĂŒrzung nach Angriff bei Gala mit Trump "Gewalt hat keinen Platz in einer Demokratie" - so formulieren es Kanzler Merz oder PrĂ€sident Macron. Politiker weltweit reagieren bestĂŒrzt auf den Angriff auf ein Gala-Dinner in Washington, an dem auch US-PrĂ€sident Trump teilnahm.
Alterssicherung: Die schwierige Lage der Generation X Die Generation X profitiert weniger als die Boomer von groĂzĂŒgigen Rentenregeln, muss aber auch noch fast 20 Jahre arbeiten. Wie sehr lohnt es sich, mit 50 Jahren noch in die private Vorsorge einzusteigen? Von Anne-Catherine Beck.
Schulze fordert bei Rentenreform RĂŒcksicht auf Ostdeutschland KĂŒrzlich sorgte Kanzler Merz mit einer ĂuĂerung zur gesetzlichen Rente fĂŒr Empörung. Nun kommt eine eindringliche Warnung von Sachsen-Anhalts MinisterprĂ€sident: Die Rente sei fĂŒr den gesellschaftlichen Frieden existenziell wichtig.
40 Jahre nach Tschernobyl: Die nicht endende Atomkraft-Debatte 40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl befördern in einigen LĂ€ndern Krisen die Renaissance der Atomkraft. Auch in Deutschland gibt es eine Debatte ĂŒber einen Wiedereinstieg - wieder einmal. Von Luisa Bleich.
Krieg gegen die Ukraine: Gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten In der Nacht hat es erneut gegenseitige Angriffe von Russland und der Ukraine mit Toten und Verletzten gegeben. Auf der annektierten Halbinsel Krim erfolgte nach russischen Angaben einer der bisher schwersten ukrainischen Angriffe.
Beim AKW Tschernobyl: Leben im Schatten von Strahlung und Krieg 40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe macht Russlands Krieg gegen die Ukraine Tschernobyl erneut zum Hochrisikogebiet. Und doch leben hier noch Menschen - trotz Strahlung, Drohnen und Minenfeldern. EindrĂŒcke aus der Sperrzone. Von Susanne Petersohn.
SchĂŒsse bei Gala mit Trump: Was ĂŒber die Tat und den SchĂŒtzen bekannt ist Ein Mann hat bei einer Gala mit US-PrĂ€sident Trump SchĂŒsse abgegeben und einen Wachmann verletzt. Was ist ĂŒber den mutmaĂlichen TĂ€ter und sein Motiv bekannt? Wie waren die Sicherheitsvorkehrungen in dem Hotel? Ein Ăberblick.
AfD NRW schlieĂt umstrittenes Mitglied Eichwald aus Der AfD-Politiker Eichwald hatte im vergangenen Jahr mit einer Rede fĂŒr Debatten gesorgt - auch innerhalb der AfD. Sie erinnerte in Ton und Stil an einen Auftritt Hitlers. Nun wurde Eichwald von der AfD in NRW aus der Partei ausgeschlossen.
Vorerst keine neuen FriedensgesprĂ€che zwischen Iran und USA Wie es mit den Iran-GesprĂ€chen weitergeht, ist unklar. US-PrĂ€sident Trump hat die Reise seiner Delegation nach Pakistan abgesagt. Zuvor hatte Irans AuĂenminister klar gemacht, dass es vorerst keine direkten GesprĂ€che mit den USA geben werde.
Mehrere Tote bei Bombenanschlag im Westen Kolumbiens Bei einem Bombenanschlag im Westen Kolumbiens wurden mindestens 14 Menschen getötet. Medienberichten zufolge fiel ein Sprengstoffzylinder auf einen Kleinbus und explodierte. PrÀsident Petro spricht von Terror - wenige Wochen vor der Wahl.
Orban verkĂŒndet Verzicht auf sein Abgeordnetenmandat Im Mai endet Orbans Zeit als Ungarns MinisterprĂ€sident - nach 16 Jahren. Nun hat er angekĂŒndigt, sich auch aus dem Parlament in Budapest zurĂŒckzuziehen. Wahlsieger Magyar warnt derweil vor möglichen FluchtplĂ€nen im Umfeld Orbans. Von O. Soos.
SchĂŒsse in Washington: US-PrĂ€sident Trump in Sicherheit gebracht Beim traditionellen Korrespondentendinner in Washington sind SchĂŒsse gefallen. US-PrĂ€sident Trump und weitere Kabinettsmitglieder wurden in Sicherheit gebracht. Ein VerdĂ€chtiger wurde festgenommen.
Bahn verspricht stabile Fernticket-Preise fĂŒr ein Jahr Die Deutsche Bahn will auf Preiserhöhungen im Fernverkehr verzichten. Bahnchefin Palla kĂŒndigte an, die Preise fĂŒr zwölf Monate stabil halten zu wollen. Der Verband Pro Bahn fordert: Angesichts vieler VerspĂ€tungen mĂŒssten die Preise gesenkt werden.
Iran-Liveblog: ++ Irans AuĂenminister wohl wieder in Pakistan ++ Einen Tag nach seiner Abreise ist Irans AuĂenminister Araghtschi laut Staatsmedien nach Pakistan zurĂŒckgekehrt. Bei gegenseitigen Angriffen Israels und der Hisbollah-Miliz hat es nach libanesischen Angaben mehrere Tote gegeben.
40 Jahre Tschernobyl: Die Spuren einer Katastrophe Mehr als 1.000 Kilometer liegen zwischen Deutschland und Tschernobyl in der heutigen Ukraine. Trotz dieser Entfernung: Der Atomunfall von 1986 wirkt auch hier nach. Was hat sich seitdem verÀndert? Von Dominik Bartoschek.
Was vor 40 Jahren in Tschernobyl passierte Die Explosion im Atomkraftwerk in Tschernobyl vor 40 Jahren schockierte die Welt. In vielen LĂ€ndern spĂŒrten die Menschen die Folgen. Warum kam es zum Super-GAU? Welche Rolle spielte der Wind? Wie viele Menschen waren betroffen?
Schweden: Atomkraft - ja, bitte Schwedens Regierung hĂ€lt Atomkraft fĂŒr unverzichtbar, um den Energiebedarf des Landes klimaschonend zu decken. In den nĂ€chsten Jahren sollen neue Reaktoren entstehen. Doch gegen die PlĂ€ne gibt es auch Widerstand. Von Jana Sinram.
PalĂ€stinensergebiete: WĂ€hlen unter besonderen UmstĂ€nden Wahlen in den PalĂ€stinensergebieten sind eine Seltenheit. Am Samstag durften mehr als eine Million Menschen ihre kommunalen Vertreter bestimmen - auch in einer Stadt im Gazastreifen. Was das fĂŒr die Menschen bedeutet, berichtet Lissy Kaufmann.
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