tagesschau | ARD-aktuell Seit Tagen sorgt eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in den USA für Schlagzeilen. Der Fall ist zwei Jahre her. Die mangelhafte Aufklärung macht Studierende der Cornell University wütend. Von M. Ganslmeier.
Bestsellerautor Jeffrey Archer mit 86 Jahren gestorben Seinen ersten Roman schrieb Jeffrey Archer, um einer Pleite zu entgehen. Es folgte eine Karriere mit Millionen verkaufter Bücher und weltweit begeisterten Fans. Nun ist der Autor gestorben - nur einen Tag vor Erscheinen seines letzten Werks.
Schülerdemos in Frankreich: Legitimer Protest - aber ausufernde Gewalt Unterrichtsausfall, marode Gebäude, ungleiche Bildungschancen: Auch heute wollen Frankreichs Schüler dagegen auf die Straße gehen. Während die Kritik berechtigt ist, wird über die ausufernde Gewalt am Rande der Proteste diskutiert. Von J. Borutta.
Reformdruck nicht nur auf Beitrittskandidaten - auch auf die EU Die EU will reformbereite Beitrittskandidaten nicht endlos warten lassen. Doch da die strengen Reformkriterien noch nicht erfüllt sind, bedarf es dafür neuer Modelle. Und auch die EU selbst muss sich noch vorbereiten. Von Tina Hassel.
Trump erlaubt angesichts hoher Spritpreise Nutzung von steuerfreiem Diesel Mit dem Iran-Krieg ist das Tanken auch in den USA deutlich teurer geworden. Nun verspricht US-Präsident Trump Abhilfe: Autofahrer sollen steuerfreien, "roten" Diesel nutzen können. Der ist bisher nur in der Landwirtschaft erlaubt.
Marktbericht: Positive Vorzeichen könnten DAX beflügeln Der deutsche Leitindex könnte etwas positiver in den Tag starten. Gute Vorzeichen dafür kommen aus den USA: Dort hat der Tech-Index Nasdaq gestern ein Rekordhoch erzielt.
"Hallo" statt "Privjet": An Lettlands Schulen ist Russisch verboten Lettland will sich sprachlich stärker nach Europa orientieren - seit diesem Schuljahr darf Russisch an Schulen nicht mehr als Fremdsprache unterrichtet werden. Besonders populär wird stattdessen: Deutsch. Von Arne Bartram.
Warum ein Studium keine Jobgarantie mehr ist Hunderttausende Menschen hierzulande haben einen Uniabschluss und trotzdem keinen Job. Dabei galt lange: Wer studiert, hat später die besten Berufsaussichten. Doch diese Gewissheit bröckelt. Von L.-M. Hiltscher und C. Dörr.
Frankfurter Buchmesse von Existenzangst und KI-Sorgen überschattet Die Leselust sinkt, Läden schließen, die Politik macht Druck. Wird die Krise der deutschen Buchbranche existenziell? Das ist ein bestimmendes Thema, das den Start der 78. Frankfurter Buchmesse überschattet. Von Sonja Fouraté.
Wie starre Hierarchien in Kliniken Machtmissbrauch ermöglichen Zahlen und Berichte zum Thema Machtmissbrauch haben in diesem Jahr eine Debatte unter Ärztinnen und Ärzten losgetreten. Fachleute sehen ein systemisches Problem aufgrund von starken Hierarchien in Krankenhäusern.
Konstituierende Sitzung in Sachsen-Anhalt: Die AfD und die ganz große Bühne Heute richten sich erneut viele Blicke auf Sachsen-Anhalt: Der Landtag kommt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Die AfD will erstmals einen Parlamentspräsidenten stellen - und Regierungsfähigkeit beweisen. Von Torben Lehning.
Ärger um neue Fregatten der Bundeswehr - Opposition macht Druck Eigentlich sollte ein niederländisches Unternehmen moderne Fregatten für die Bundeswehr liefern. Doch das Verteidigungsministerium beendete das Projekt - und beauftragte eine andere Firma. Das hat ein Nachspiel. Von M. Kubina und B. Großkopff.
America.gov: Digitaler Service oder Überwachung per KI? Die US-Regierung will Behördengänge in einer einzigen, KI-gestützten Plattform bündeln. Bequem, schnell und angeblich ohne zentrale Datensammlung. Doch wer liest mit, wenn Bürger einem Chatbot ihre Lebenssituation anvertrauen? Von Samuel Jackisch.
Wie die Chefs der Nachrichtendienste die Sicherheitslage einschätzen Einschüchterung, Cyberangriffe, Anschlagspläne - Russland führe einen "Schattenkrieg" gegen Deutschland, sagt BND-Chef Jäger. Ein offener Krieg sei das nicht, doch die Grenze verschwimme. Was bedeutet das? Von O. Neuroth.
Warum die Linke wegen eines Insta-Posts bis vor das Verfassungsgericht zieht Wirtschaftsministerin Reiche greift die Linke in einer Rede scharf an. Ihr Ministerium macht daraus einen Instagram-Post. Nun zieht die Partei vor das Bundesverfassungsgericht: Das Ministerium sei zur Neutralität verpflichtet. Von F. Aischmann.
Günther kritisiert Energiepolitik von Ministerin Reiche Um Kosten zu sparen, will Bundeswirtschaftsministerin Reiche die Förderung Erneuerbarer Energien kürzen. Mit scharfen Worten versucht Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther, das Vorhaben seiner Parteifreundin zu verhindern.