tagesschau | ARD-aktuell Heimlich hat sich der brasilianische Wahlverlierer Flávio Bolsonaro in die USA abgesetzt. Gegen ihn wird wegen Korruption und Geldwäsche ermittelt. Entgegen eindeutiger Ergebnisse hat er sich nun selbst zum Wahlsieger erklärt.
Wie konnte es zu dem schweren Zugunglück kommen? Ein Zug steht, ein weiterer fährt mit hoher Geschwindigkeit auf. Bei dem schweren Zugunglück in Spanien starben mindestens 68 Menschen. Es gibt erste Erkenntnisse zur Unglücksursache: Offenbar spielte menschliches Versagen eine Rolle.
Bayern: Ermittlungen gegen zwei Belarusen wegen Sabotageverdacht Zwei Männer aus Belarus stehen im Verdacht, im Raum Nürnberg einen Brandanschlag geplant zu haben - im Auftrag einer fremden Regierung oder Vereinigung. Sie wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft. Von Joseph Röhmel.
Großbritannien: Burnhams Regierung stellt Haushalt vor Die Vorstellung des Haushalts war für Großbritanniens Premier Burnham der erste Härtetest. Die Erwartungen der Briten sind hoch. Die Regierung setzt vor allem auf kleine Maßnahmen, die die Menschen sofort spüren sollen. Von Lisa-Maria Röhling.
Marktbericht: Der DAX behauptet sich Der Handelstag im DAX endet mit leichten Gewinnen. Die Investoren haben viele Quartalszahlen zu verarbeiten, außerdem richtet sich der Blick in die USA. Die hohen Energiepreise dämpfen indes weiterhin die Stimmung.
Netanjahu nach Wahl in Israel ohne Mehrheit und trotzdem am Hebel Israel hat gewählt, doch keines der Lager kommt auf eine Mehrheit. Die Regierungsbildung dürfte sich hinziehen. Bis dahin bleibt Netanjahu im Amt - mit weitreichenden Folgen für den Gazastreifen, das Westjordanland und die gesamte Region. Von J.-C. Kitzler.
Merz fordert auf Asienreise neue Allianz für regelbasierten Handel Kanzler Merz hat auf bei seinem Japan-Besuch eine Allianz für einen regelkonformen globalen Handel gefordert. Damit könne man besser auf unerlaubte Zölle reagieren. Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, Japan die viertgrößte.
Parlamentswahl in Israel: Wofür die arabischen Parteien stehen Die arabischen Parteien haben bei der Wahl in Israel wahrscheinlich so stark abgeschnitten wie noch nie. Ihre Unterstützung könnte der Opposition den Weg an die Macht ebnen. Was sind ihre Themen, was sind ihre Ziele? Ein Überblick.
Börsendebüt von tk accelis bleibt unter den Erwartungen Seine Marinewerften und das Wasserstoffgeschäft hat der Industriekonzern Thyssenkrupp schon abgespalten. Nun folgt die Werkstofftochter mit eigenen Aktien. Und es gibt noch weitergehende Pläne.
Quantennetzwerk QuNET: Schutz gegen Hackerangriffe Quantencomputer und KI können wohl bald jede Verschlüsselung knacken. In Zukunft sollen Quantennetze wie QuNET die Kommunikation schützen. Die Technologie funktioniert, aber noch nicht perfekt. Von Jan Kerckhoff.
Kritische Infrastruktur: Mehr Prüfungen auf Sabotagerisiko Die Bedrohung für die Kritische Infrastruktur in Deutschland - etwa durch Sabotage oder Spionage - ist gestiegen. Daher will der Bund künftig Beschäftigte in noch mehr Betrieben auf mögliche Sicherheitsrisiken überprüfen.
Nach illegaler Ausreise aus Brasilien: Flávio Bolsonaro in Miami gelandet Der brasilianische Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat sich trotz eines Ausreiseverbots in die USA abgesetzt. Ein Privatflugzeug brachte ihn und seine Familie nach Miami. Gegen Bolsonaro wird unter anderem wegen Korruption ermittelt.
Marktbericht: Deutsche Bank will "europäischer Champion" werden Banken verdienen wieder gut - nach der Konkurrenz kann jetzt auch die Deutsche Bank gute Quartalszahlen vorlegen. In einem umkämpften Markt will der Konzern nun aufholen gegenüber den größten Instituten in Europa.
Wahl in Israel: Keine klare Mehrheit, stattdessen Hoffnungen und Frust Nach der Parlamentswahl droht Israel eine Hängepartie: Keines der Lager hat eine klare Mehrheit. Premier Netanjahu gibt sich kämpferisch. Seine Gegner sind enttäuscht - hoffen aber weiter auf Veränderungen. Von J.-C. Kitzler.
Mindestens 68 Tote nach Zugunglück in Spanien Die Zahl der Toten nach dem schweren Zugunglück in Spanien ist auf 68 gestiegen. Ein Hochgeschwindigkeitszug war am Morgen auf einen stehenden Zug aufgefahren - laut ersten Ermittlungen vermutlich wegen einer falschen Ansage der Leitstelle.
Erneute Haftstrafe für iranischen Regisseur Panahi Die iranische Justiz geht weiter gegen den Regisseur und Goldene-Palme-Gewinner Jafar Panahi vor. Einem Bericht zufolge wurde der 66-jährige Regime-Kritiker in Teheran erneut zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.
Weiterhin 14 Monate - Rolle rückwärts beim Elterngeld Das Elterngeld bleibt laut Plänen des Familienministeriums bei bis zu 14 Monaten. Eine geplante Kürzung auf zwölf Monate wird nicht umgesetzt. Zudem sollen Mindest- und Höchstbeträge steigen. Von Sarah Beham und Philip Kuntschner.
Nach Ausreise aus Brasilien: Verwirrung um Aufenthaltsort von Flávio Bolsonaro Wo ist Flávio Bolsonaro? US-Medien hatten zunächst berichtet, der aus Brasilien widerrechtlich ausgereiste Präsidentschaftskandidat sei in den USA. Argentinische Behörden berichten nun, er sei mit seiner Familie nach Ecuador geflogen.
Mercedes hat noch größere Probleme im chinesischen Markt Mercedes hat im dritten Quartal in seiner Autosparte operativ deutlich weniger verdient. Vor allem das schlechte China-Geschäft setzt dem Konzern zu. Die Strategie für den weltgrößten Automarkt will er nun überdenken.
Diskussion vor Zwischenwahlen: Sind die USA noch eine Demokratie? Gegnern schickt die Regierung die Justiz auf den Hals, Unis sehen ihre Freiheiten bedroht: In den USA wird kontrovers diskutiert, ob das Land unter Trump noch eine Demokratie ist. Vor den Midterms bekommt das Thema neue Brisanz. Von C. Kühntopp.
Denkmalschutz: Wer sich für unser kulturelles Erbe einsetzt Nicht nur der Staat kümmert sich um Denkmalschutz. Auch Privatpersonen und Initiativen engagieren sich für den Erhalt von Kulturgütern. Das ruft Befürworter und Kritiker auf den Plan. Von Susanne Fritz.
Wahl in Israel: "Patt-Situation vielleicht gar nicht auflösbar" Israel könnte nach der Parlamentswahl erneut auf Neuwahlen zusteuern, sagt der Nahost-Experte Woertz im Interview. Zugleich seien neue Kämpfe im Iran-Krieg nicht auszuschließen - wovon Premier Netanjahu auch profitieren könnte.
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